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Künstler, Kirchen, Kreationen

Ein gelungenes 11. Ökumenisches Kulturwochenende auf dem Pfingstberg

„Kultur ist alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt“, so begrüßte Pfarrer Seiser am Freitag, den 17.01.2020  die Gäste im voll besetzten Saal der katholischen Gemeinde St. Theresia.

Sie waren gekommen, um Andreas Prodehl und Dirk Fellhauer zu hören, die unterhaltsame und humorvolle Geschichten und Blues-Musik aus Monnem zu einer gekonnten Neckarstadt Sinfonie kreierten. Durch die SeMaS Männerkochgruppe wurde das Ganze zu einem Ohren- und Gaumenschmaus.

Pfarrer Jörger betonte, dass der Vorort Pfingstberg in den letzten 20 Jahren, in denen regelmäßig alle  zwei Jahre das ökumenische Kulturwochenende stattfand, sich stark veränderte. Er wurde zu einem reinen Wohn-Vorort. Viele Läden und Geschäfte mussten die letzten Jahre schließen.

Obwohl sich viel veränderte, blieb die Kreativität der Menschen. Pfarrer Seiser sprach von „Schätzen der Kultur vor Ort“ und „…das versteckt wie eine Perle da ist“. Diese Schätze konnten wieder, wie in den Jahren davor, gefunden werden.

Und so stellten dieses Jahr am Samstag, den 18. Januar und Sonntag, den 19. Januar in der Pfingstbergschule folgende Künstler/innen aus:

v.l.n.r.: Monika Ewald, Werner Krischke, Sabine Reiss, Sabine Prodehl, Gabriela Weinhart, Bärbel Held, Hans Wurth, Roswitha Bodenstein-Lukate, Frank Pätzold, und Neli Dannenberg (nicht im Bild)
V.l.n.r.: Monika Ewald, Werner Krischke, Sabine Reiss, Sabine Prodehl, Gabriela Weinhart, Bärbel Held, Hans Wurth, Roswitha Bodenstein-Lukate, Frank Pätzold, und Neli Dannenberg (nicht im Bild)

In der Begrüßungsansprache dankte der Rektor der Pfingstbergschule, Herr Knapp, den Organisatoren für ihr langjähriges Engagement und dass er mit Freude seine Schule für dieses Event zur Verfügung stellt.

Musikalisch untermalt wurde die Vernissage durch die Musikgemeinschaft DaCapo unter der Leitung von Peter Hachenberger.

Während in der Pfingstbergschule am Sonntagabend zusammengeräumt wurde, entstand im Gemeindesaal der ev. Pfingstbergkirche die Kulisse für das abschließende Highlight des ereignisreichen Wochenendes. Das Boulevard Theater Deidesheim überzeugte mit seinem Programm „Bleib doch zum Frühstück!“
Die Schauspieler vom Boulevard Deidesheim und die Organisatoren des ökumenischen Kulturwochenendes

So lange blieben die verantwortlichen Familien Haslinger, Lange, Schellhase und Schmidt zwar nicht, aber ein bisschen dauerte es noch, bis das letzte Sektglas gespült war, mit dem alle auf ein gelungenes Kulturwochenende 2020 anstoßen konnten. Danke sagen wir auch allen Unterstützern und Spendern, Petra Blum und Julia Brucker für die Hilfe während des ganzen Wochenendes, der Gärtnerei Kull für die Blumenspende und den Damen und Herren in den Vorverkaufsstellen Pfingstberger Laden-Café-Post und Optik Faust.

 
Die Schauspieler vom Boulevard
Deidesheim und die Organisatoren des
ökumenischen Kulturwochenendes

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