Evangelische
Gemeinde
Rheinau

Neuigkeiten

Aktuelles aus der Gemeinde

Kita Halmhuber

Gerade fertig gestellt: das Klettergerüst in der Kita Halmhuber. Ein großer Kraftakt für die Finanzierung, auch hier freuen wir uns noch über Spenden.

Anschaffung eines Kletterturms für 61 Kinder im Alter von 2 Monaten bis 6 Jahren, und Inklusionskinder der Lebenshilfe mit verschiedenen Behinderungsgraden.  Einer der pädagogischen Schwerpunkte der Kita in der Halmhuberstraße in Rheinu-Süd liegt in der naturnahen Pädagogik und der Bewegungsförderung. Klettern fördert das Gleichgewicht, die Kraft und das Körperbewußtsein. Wie wichtig diese Anregung für die gesunde körperliche und geistige Entwicklung von Kindern ist, wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr erkannt.

Wir sind glücklich, dass wir dieses wichtige Gerät nun im Garten haben. Die Kinder nutzen es schon rege.

 

Martinskirche

Mai 2022: vor 2 Monaten haben wir angefangen, das Brachland an der Martinskirche in einen Insektengarten zu verwandeln. Wir sind fast fertig! Das Aussengelände der Martinskirche in Rheinau-Süd glich eher einem Brachgelände als einem Pfarrgarten. Mit vereinten Kräften haben wir einen Insektenfreundlichen Garten angelegt und unseren alten Taufstein für Taufen im Freien eingefügt. Im Sommer soll das Gelände zum Verweilen und Feiern einladen.  Wir bekommen noch Sitzauflagen für die Gabionen und pflanzen weitere Bienenfreudliche Sträucher. Ein Insektenhotel soll auch noch gebaut werden. Weitere Spenden sind uns herzlich willkommen!

    

Versöhnung

24.05.2022: Die Umbauarbeiten sind seit Mai zum Stillstand gekommen. Durch Material- und Lieferschwierigkeiten verzögert sich der Umzug der Küche – wir hoffen spätestens Mitte/Ende Juni alles umgezogen zu haben. Die Küche kann aber solange weiter an bisheriger Stelle genutzt werden. Der Abbruch des Bestandes verschiebt sich dadurch. Der Baubeginn verschiebt sich auf Grund der aktuellen Situation auf August. Durch den unerwarteten Krieg, die noch immer andauernde pandemische Lage und die allgemeine wirtschaftliche Rezession sind Kostensteigerungen zu erwarten.

Ab dem 21.03.2022 haben die Bauarbeiten mit dem Teilabriss des Gemeindehauses begonnen, um auf der Fläche des großen Saales das Gebäude einer zweigruppigen Kindertagesstätte mit einer Krippengruppe zu errichten.

Die für die Gemeindearbeit verbleibenden Räume (Foyer, Clubraum, kleiner Saal) werden so umgestaltet, dass sie einer Küche, Lagerräumen und 80 Personen Platz bieten. In der Kindertagesstätte wird es einen Mehrzweckraum geben, der nach 17 Uhr und an den Wochenenden von der Gemeinde genutzt werden kann. Ebenso sollen Teile des Außengeländes zu diesen Zeiten der Gemeindearbeit zur Verfügung stehen.

Die Bauphase wird 1,5 Jahre – also bis Ende 2023 – andauern. In dieser Zeit steht das Gemeindehaus so gut wie nicht zur Verfügung. Deshalb soll die Kirche, nachdem die Küche in den neben der Kirche liegenden kleinen Saal (Konfisaal) umgezogen ist, für die Gemeindeangebote wie Mittagstisch, Begegnungscafè, Hausaufgabenhilfe, Lebensmittelabgabe und Gymnastikgruppen genutzt werden. Ziel des Ältestenkreises ist es, auch nach Fertigstellung der Gebäude, das diakonische Gemeindeprofil aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund soll der Kirchenraum langfristig so gestaltet werden, dass wir ihn als Gemeinderaum nutzen können. Konzepte für die Nutzung der Versöhnungskirche als multifunktionale Kirche sollten, wie auf der Informationsveranstaltung am 13. Februar unter anderem auch von Dekan Hartmann angesprochen, durch die Evangelische Kirchenverwaltung Mannheim erarbeitet und vorgestellt werden.      

Pfingstberg

 Im Januar/Februar fanden in der Pfingstbergkirche umfangreiche Arbeiten an der Kirchen-Orgel statt. Diese waren notwendig geworden, da die elektrische Sicherheit der Orgel nicht mehr den aktuellen Standards entsprach. Dieses Manko wurde nun behoben und in einem weiteren Schritt wurde die Orgel einer Generalüberholung unterzogen. Das letzte Mal fand eine solche vor 30 Jahren statt. Wussten Sie, dass unsere Orgel aus 1425 Pfeifen besteht? Alle wurden abgenommen, gereinigt und wieder eingesetzt. Die gesamte Orgel wurde Stück für Stück auseinander- und später wieder zusammengebaut. Eine Arbeit, die sich über Wochen hinzog. Und die ohne ein Förderprogramm der Landeskirche für uns auch finanziell gar nicht machbar gewesen wäre. Nun aber steht unsere Orgel in der Pfingstbergkirche wieder generalüberholt und in besten Zustand für die Gottesdienste zur Verfügung. Einige Neuerungen, die die Firma Popp mit eingebaut hat, freuen unsere Organistinnen besonders: Z.B. eine bewegliche Beleuchtung direkt über dem Notenbrett. Oder auch eine Heizplatte unter dem Pedal, so dass die Füße beim Orgelspielen warm bleiben.

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